EY ALTER WikiParadigmenwechsel

Ein Paradigmenwechsel beschreibt die Veränderung eines bestehenden Denkmusters, also eine Einstellungsänderung oder einen Kulturwandel. In Bezug auf das Alter steht er für einen neuen Blickwinkel: weg von einer defizitären Sicht auf das Alter, die auf Abbauprozesse fokussiert und diese verallgemeinert, hin zu einer Betonung individueller Potenziale und Kompetenzen.

Teilen via

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someone

Die Altersforschung hat diesen Paradigmenwechsel bereits vollzogen: viele bestehende Altersstereotype sind wissenschaftlich längst überholt und widerlegt. Stattdessen zeigt sich, wie entwicklungsfähig der Mensch bis ins hohe Alter bleibt und wie individuell und beeinflussbar der Alterungsprozess verläuft. Zudem verschieben sich alterungsbedingte Abbauprozesse kontinuierlich in höhere Lebensjahre.

Auch die eigene Haltung gegenüber dem Alter kann sich positiv oder negativ auswirken, eine Einstellungsveränderung führt somit idealerweise zu einem positiveren Lebensverlauf.

Immer mehr Unternehmen stellen sich der Aufgabe, einen Paradigmenwechsel zu befördern und damit einen Kulturwandel im Umgang mit alternden Belegschaften einzuleiten. Ziel ist, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Führungskräfte für negative Altersstereotype zu sensibilisieren und sie davor zu bewahren, ihr Handeln auf Vorurteile zu gründen.

„Nicht das Alter ist das Problem, sondern unsere Einstellung dazu.“ — Cicero

Paradigmenwechsel bei EY ALTER

EY ALTER bietet die ideale Plattform, um für dieses Thema zu sensibilisieren. Die Ausstellung ist daher Ausgangspunkt für Führungskräfteveranstaltungen rund um das Thema Demografie, Alter und Paradigmenwechsel – den Einstellungswandel im Kopf. Übergeordnetes Ziel für Mercedes-Benz ist es, eine alterspositive Führungskultur zu stärken. Die Formel lautet: „Jung und Erfahren = gemeinsam erfolgreich!“ In anderen Worten: Young and Experienced together Successful oder kurz: YES!

Die Vorteile in Kürze

  • Erfolgreiches Teamwork durch die gegenseitige Wertschätzung von Jung und Erfahren.
  • Stärken jeden Alters werden erkannt, gefördert und eingesetzt

Diese Beiträge könnten Sie interessieren: