Hintergründe


EY ALTER …

… betrachtet den demografischen Wandel als Chance.
… ersetzt Altersstereotype durch Talente und Potenziale.
… entwickelt ein positives Bild zur Zukunft der Arbeit.
… setzt Impulse für neue Formen der Zusammenarbeit von Jung und Erfahren.

 

 

DIE IDEE


WER

EY ALTER ist eine Ausstellung, die auf Initiative und nach Ideen von Mercedes-Benz entstand.

Sie ist Teil der Demografie-Initiative „YES – Young and Experienced together Successful“, die einen Kulturwandel im Unternehmen anstoßen und die Zusammenarbeit von jungen und erfahrenen Mitarbeitern in der Pkw-Produktion fördern soll. Realisiert wurde die Ausstellung unter wissenschaftlicher Begleitung der Jacobs University in Bremen.


WAS

EY ALTER befasst sich im Kern mit der Frage nach der Zukunft der Arbeit im demografischen Wandel.

Welche Konzepte und innovativen Ansätze gibt es bereits, welche Ideen können auch von anderen adaptiert werden? EY ALTER fördert die Diskussion und bezieht eine eindeutige Position: Weg von der Defizithypothese des Alters, hin zu einer differenzierten Betrachtung von Mitarbeitern jüngeren und höheren Alters mit Erkennung und Anerkennung ihrer besonderen Potenziale.


WARUM

EY ALTER ist notwendig. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wir als Unternehmen möchten anfangen, den demografischen Wandel als Chance zu begreifen und entsprechend Modelle zu entwickeln, um in einem veränderten Generationenverhältnis angemessene Arbeitsformen zu finden. Mercedes-Benz hat daher die Initiative YES ins Leben gerufen. Die Idee: Aus veränderten Altersverteilungen und -strukturen heraus innovative Ansätze zur Gestaltung der Arbeit entwickeln. Mit EY ALTER bietet Mercedes-Benz dazu einen Marktplatz der Ideen.

 

DIE INITIATOREN


Warum Mercedes-Benz?

„Vielfalt an Generationen bedeutet Vielfalt an Erfahrungen, Perspektiven und neuen Impulsen. Unser Ziel bei Mercedes-Benz Cars Operations, unserer weltweiten Pkw-Produktion, ist es deshalb, die Zusammenarbeit von jungen und erfahrenen Mitarbeitern aktiv zu fördern. Die perfekte Mischung macht’s:
Jung und Erfahren – gemeinsam erfolgreich!“

  • Markus Schäfer

    Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain Management


YES@Mercedes-Benz

„Der demografische Wandel macht vor unseren Werkstoren nicht halt, auch wir werden immer älter. Wir sehen die demografische Entwicklung aber als Chance. So stellt zum Beispiel die Erfahrung unserer Beschäftigten ein solides Fundament dar, auf das wir in Zukunft bauen können.“


Gemeinsam etwas bewegen

„EY ALTER soll zum Umdenken anregen. Unsere Ausstellung ist ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer neuen, positiven Diskussion über das Alter. Sie klärt die wissenschaftlichen Fakten, zeigt die Stärken einer jeden Generation auf und trägt dazu bei, gängige Stereotype zu hinterfragen.“

  • Sylvia Hütte-Ritterbusch

    Projektleiterin „EY ALTER“, Mercedes-Benz Werk Bremen

DIE PARTNER


Jacobs University

„Auf dem Campus der Jacobs University wird Vielfalt gelebt – im Alltäglichen, im Kontext von Forschung und Lehre sowie in außeruniversitären Kooperationen. Wir freuen uns, die Ausstellung EY ALTER mit der Expertise unseres Partners WDN – WISE Demografie Netzwerk begleiten zu dürfen.

Die Herausforderungen des demografischen Wandels lassen sich nur durch optimalen Wissenstransfer zwischen Forschung, Wirtschaft und gesellschaftlicher Verantwortung lösen.“

  • Prof. Dr.-Ing. Katja Windt

    Präsidentin Jacobs University Bremen


Mercedes-Benz Museum

„Eine Ausstellung ohne Automobil und in der doch ganz viel Mercedes-Benz steckt. Wer die interaktive Ausstellung erlebt hat, versteht: Es wird Zeit, gängige Stereotype auf das Alter zu hinterfragen. Denn die besten Autos werden dort erdacht und gebaut, wo Alt und Jung zusammen arbeiten.

EY ALTER entstand nach einer Idee von Mercedes-Benz und war mit großem Erfolg in Bremen zu sehen. Denselben Erfolg wünschen wir uns auch für das Mercedes-Benz Museum.“

  • Monja Büdke

    Geschäftsführerin Mercedes-Benz Museum


IG Metall

„Der demografische Wandel stellt uns vor große Herausforderungen. Fragen, die sich stellen, sind der zunehmende Fachkräftemangel, altersgerechte Arbeitsplätze, soziale Ruhestandsregelungen oder der unaufhaltsam voranschreitende technische Fortschritt. Wichtig ist, dass wir dies als Chance begreifen und der Mensch auch zukünftig im Mittelpunkt steht – egal in welchem Alter.

Egal ob jung oder junggeblieben: Auch in Zukunft muss der Mensch im Mittelpunkt stehen.“

  • Jörg Hofmann

    Erster Vorsitzender IG Metall


Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)

„Die Wertschätzung der und jedes Einzelnen muss einen hohen Stellenwert haben. Wir sehen in der Anerkennung von Vielfalt, auch von Altersdiversität, einen wichtigen Beitrag dafür, dass alle vorhandenen Talente sich bestmöglich entwickeln und entfalten können. Fachliche und persönliche Eignung steht im Vordergrund, Alter hat keine Relevanz – ganz im Sinne von EY ALTER.

Immer mehr Ältere sind in Beschäftigung und arbeiten gern. Die Unternehmen profitieren davon: Wichtige Fachkräfte bleiben im Betrieb und können ihre Erfahrung teilen.“

  • Ingo Kramer

    Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)